AZADI – Mode durch Mädchenpower – Freiheit statt Kinderhandel

Mode für Freiheit! Aus einem Traum aus Seide und Baumwolle  und dem Willen, tatkräftig zu helfen, entwickelte sich eine einzigartige Geschäftsidee. Mit der Überzeugung, dass faire Handelswege in der Textilbranche möglich sind, hat FARCAP-faire Mode in Fürth mit Unterstützung der Modeschule in Nürnberg und der indischen Organisation „STOP“ (Stop Trafficking and Oppression of children and Women) ein innovatives Geschäftsmodell gegründet: „AZADI“, Schicke Mode, made fair in India mit westlichem Flair – „Azadi“, der indische Begriff für FREIHEIT.


Azadi – an innovative fashion line initiated by survivors of trafficking

Fashion for freedom-  What happens when the dream of beautiful silk and cotton cloth matches with the strong will for self-sustainability can be seen in the new models called “azadi” – the Indian description for freedom.
Fully convinced that it is possible to implement fair trade rules into the textile industry a cooperation started  between FARCAP- Fair Trade Fashion  (Fürth, Germany), the fashion design school in Nürnberg and STOP-NGO in Delhi (Stop Trafficking and Oppression of Children and Women).
We chose the name „azadi“ – fashion for freedom – for our new brand. We create elegant clothes, strictly observing rules in Fair Trade Market – our motto: “made fair in India with western touch”. AZADI is the Indian description for freedom – and we want to give freedom to women who have been imprisoned for a long time.

We can be found at the large Fair for sustainable clothes in Wallau near Frankfurt from August 1-3, 2015. Orders can be placed there directly or contact address:


Verleihung des Neumarkter Nachhaltigkeitspreises an FARCAP gGmbH

Seit 2002 wird der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu verliehen. Heuer erhielt FARCAP gGmbH diesen in der Kategorie „Innovation“ für das Projekt „azadi“.

„azadi“ – ein Modelabel für Menschen, denen es wichtig ist, dass ihre Kleidung nicht nur gut aussieht sondern unter fairen und ökologischen Bedingungen hergestellt worden ist.

Die Begründung der Jury lautet:
„Die gemeinnützige gGmbH FARCAP in Fürth unterstützt seit 2015 die indische NGO STOP gegen Menschenhandel durch den Vertrieb und Verkauf von fair-ökologischer Kleidung unter dem Markennamen „azadi“. Die eingehenden Gewinne aus dem Verkauf der Textilien werden in Projekte zur Völkerverständigung sowie der Entwicklungshilfe reinvestiert. Durch die Zusammenarbeit mit der Modeschule Nürnberg werden junge Modedesigner*innen für die entwicklungspolitischen und menschenrechtlichen Zusammenhänge in der Textilindustrie sensibilisiert.“ mehr

 


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